Gesammelte Werke unserer Maria Post

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Buchempfehlungen

"Ich verliere mich" von Lena Heimhilger

Bevor meine Mutter nicht mehr in der Lage war, Zusammenhänge zu erkennen und ihr Leben selbstbestimmt zu leben, schrieb sie ihre Lebensgeschichte nieder und gab sie ihrer Tochter zur Aufbewahrung und evtl. späterer Veröffentlichung. Eine Geschichte, die unter die Haut geht.




Briefe an Emily von Camron Wright

Harry Whitney hat Alzheimer. Nach seinem Tod finden sich Briefe, die er an seine kleine Enkelin Emily geschrieben hat. Harry erzählt darin von den Herausforderungen des Lebens, von der Liebe und dem Verzeihen. Mit großem Erstaunen erkennt die Familie, dass Harry ihr ein Geschenk von unschätzbarem Wert gemacht hat.




Sind Sie meine Tochter? Von Gabriela Zander-Schneider

Zuerst war da nur eine gewisse Schusseligkeit. Dann ertappte Gabriela Zander-Schneider ihre Mutter dabei, dass sie in Hausschuhen zum Einkaufen ging und wildfremde Menschen umarmte. Die Autorin schildert einfühlsam und offen die schleichende Persönlichkeitsveränderung ihrer Mutter, den langen Weg zur Diagnose und die großen Herausforderungen, die das Leben mit Alzheimer stellt.




Small World von Martin Suter

Das Leben des reichen Fabrikantensohns Thomas Koch und das seines ärmlichen Freundes aus Kindertagen, Konrad Lang, hat sich nie sehr weit auseinander entwickelt.

Konrad war stets zur Stelle, wenn Thomas nach ihm verlangte. Mittlerweile sind die beiden sechzig und Konrad hat immer mehr Probleme mit seinem Kurzzeitgedächtnis. Nachdem er das Ferienhaus der Familie Koch aus Unachtsamkeit abbrennen ließ, reist er zu Thomas, da ihn immer mehr Kindheitserinnerungen plagen. Die betagte Mutter von Thomas, Haupt der Familie und unumschränkte Alleinherrscherin, möchte um keinen Preis, daß die Vergangenheit nochmals heraufbeschworen wird -- aus gutem Grund.

‚Small World’ ist ein verwickeltes Familiendrama, das bis in die Zeit des Nationalsozialismus reicht, eine medizinische Fallstudie über Alzheimer und nicht zuletzt ein spannender Thriller.




Der Geschmack von Apfelkernen von Katharina Hagena

Es duftet nach Sommer, nach Äpfeln und Johannisbeeren. 'Der Geschmack von Apfelkernen' ist süß und zugleich bitter. Es ist ein trauriges, aber tröstliches Buch der Erinnerung geworden. (Martina Meister, Die Zeit)